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Besitzer eines Neuwagens spüren den Wertverlust ihres Autos am deutlichsten und vor allem auch am schnellsten. Sobald ein neues Auto die ersten Kilometer auf der Straße zurückgelegt hat, mindert sich sein Wert enorm. Diese Art des Wertverlustes ist unvermeidlich, jedoch kann man durch aktives und vorausschauendes Handeln weitere große Einbußen verhindern.

Wie sich der Wert generell entwickelt

Im ersten Jahr verliert der Neuwagen in der Regel 25 Prozent an Wert. Nach rund drei bis vier Jahren beträgt der Wertverlust nur noch die Hälfte. Wer das Auto länger als vier bis fünf Jahre behält, für den ist der Wertverlust fast schon zu vernachlässigen.

In erster Linie wird die Entwicklung des tatsächlichen Wertes am Modell, dem Alter des Fahrzeuges und natürlich an den bereits gefahrenen Kilometern bemessen. Darüber hinaus spielen der technische und der optische Zustand die größte Rolle und genau diese Faktoren können aktiv vom Fahrzeughalter beeinflusst werden!

Schonender Umgang mit dem Auto

Wer nicht gerade auf das Fahren verzichten möchte, um dem Kilometerstand niedrig zu halten, der kann zumindest etwas gegen die optische Alterung tun. Die Optik ist das Erste, was ein vermeintlicher Käufer oder Händler bei einer Veräußerung sieht. Daher ist dieser Faktor keinesfalls zu unterschätzen.

Im alltäglichen Umgang sollte vorsichtig mit dem Wagen umgegangen werden. Schonen können Autohalter den Wagen nicht nur im Hinblick auf die Sitze, den Lack und die Armaturen, sondern auch durch einen schonenden Fahrstil. Davon profitiert die Technik. Geschützt werden sollte zudem gerade der Innenraum mit einer entsprechenden Abdeckung vor dem Farbverlust durch zu viel Sonne. Generell wird eher im Schatten oder unter einer Überdachung geparkt.

Nicht nur die Sonne, sondern auch der Niederschlag wirkt sich negativ auf den Zustand des Wagens aus. Es kann sich daher lohnen, einen überdachten Stellplatz zu mieten. Hier ist der Wagen nicht nur vor Regen, Frost und Hagel geschützt, sondern auch vor dem Zugriff durch Fremde. Auf öffentlichen Parkplätzen und am Straßenrand laufen Autohalter viel eher Gefahr, dass der Wagen zerkratzt wird.

Das Auto mit der richtigen Pflege schützen

Bei einem Auto ist es wie bei den anderen Gegenständen auch: Wer den Wagen sorgfältig und vor allem schonend pflegt, der hat länger etwas davon. Das gilt auch im Sinne des Werterhalts. Verwenden Fahrzeughalter hochwertige Pflegeprodukte von paintappeal.de, so können Schäden am Lack effektiv vermieden werden. Nicht verwendet werden dürfen hingegen scharfe Reiniger, welche die Oberflächen angreifen können. Auch harte, spitze oder grobe Utensilien zur Reinigung sollten nicht verwendet werden. Weiche, fusselfreie Lappen oder saugfähige Schwämme können hingegen für die Felgen, die Karosserie und die Scheiben benutzt werden.

Generell ist es sinnvoll, den Wagen mindestens einmal im Monat komplett zu reinigen. Ob hierbei die klassische Handwäsche betrieben wird oder die Waschanlage zum Einsatz kommt, ist eine Frage des Geschmacks. Im Winter und bei Frost muss das Auto häufiger gereinigt werden. Das ist wichtig, um der frühzeitigen Korrosion vorzubeugen. Streusalz und die dauernde Nässe können die Substanz angreifen und sichtbare Schäden hinterlassen.

Nicht nur die Autowäsche, sondern auch die Pflege ist wichtig. Der Lack sollte in regelmäßigen Abständen versiegelt werden, um diesen vor Einflüssen aus der Umwelt zu schützen. Zudem glänzt das Auto wieder intensiver, das macht einen guten Eindruck auf mögliche Käufer. Wer sich diesen Aufwand sparen möchte, der kann alternativ eine hochwertige Folie verwenden. Diese wird vor einer Veräußerung einfach wieder entfernt. Der Lack, welcher darunter zum Vorschein kommt, sieht aus wie neu.

Rechtzeitig kontrollieren, reparieren und austauschen

Laien merken häufig viel zu spät, wenn etwas mit dem Auto nicht stimmt. Schwerwiegende Schäden lassen sich jedoch eher vermeiden, wenn Defekte früh entdeckt und sofort behoben werden. Aus diesem Grund sollten Fahrzeughalter bei der Reparatur und beim Tausch von Teilen nicht sparen. Original-Teile und der frühzeitige Tausch klassischer Verschleißteile sind daher unerlässlich, wenn der Wert des Wagens länger erhalten bleiben soll.

Ebenfalls wichtig: die regelmäßige Inspektion. Diese offiziellen Kontrollen durch einen ausgewiesenen Fachmann werden im Scheckheft dokumentiert. Dieses dient bei einem eventuellen Verkauf als Nachweis über diese Kontrollen. Auch das trägt dazu bei, den Wert des Autos länger zu erhalten. Einige potenzielle Käufer bestehen sogar auf ein gepflegtes Scheckheft und springen womöglich ab, wenn dieses nicht vorhanden ist.

Wenn Reparaturen fällig werden, müssen diese nach Herstellervorgaben ausgeführt werden. An dieser Stelle ist es nicht ratsam, selbst Hand anzulegen oder einen "Hobbyschrauber" werkeln zu lassen. Stattdessen gehört ein Neuwagen in die Hände von Profis. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Ansprüche aus der Garantie weiterhin erhalten bleiben. Zudem dienen die Rechnungen erneut als Nachweis für eine angemessene Pflege. Diese Dokumente vermitteln Interessenten die notwendige Sicherheit. Generell werden Autos als wertvoller eingestuft, wenn diese vom Fachmann geprüft und gewartet wurden.

Fazit: Dem Wertverlust kann entgegengewirkt werden

Wenn Sie die obigen Tipps befolgen, dann können Autohalter einem Verlust aktiv entgegenwirken. Da sich der Verlust im Wert trotz aller Vorsicht nicht gänzlich vermeiden lässt, sollte der Wagen am besten ein paar Jahre lang gefahren werden. Dann relativiert sich der Verlust. Außerdem sinnvoll: Die Wahl eines beliebten Modells, für das sich in der Zukunft schnell Interessenten finden.

Autofinanzierung / Tipps
Autofinanzierung / Tipps

Zahlreiche Personen die ein Auto kaufen, benötigen dafür einen Kredit. Hierzu werden von verschiedenen Banken und Hausbanken der Automobil-Hersteller Darlehen angeboten. Bei der Fülle an verschiedenen Kredit-Angeboten ist es nicht immer einfach, die für sich beste Offerte ausfindig zu machen. Vorab ist es wichtig, die unterschiedlichen Offerten miteinander zu vergleichen. Am einfachsten und schnellsten vollzieht man dies im Internet. Dazu muss man nur eines der zahlreichen Vergleich-Portale besuchen, und mit Hilfe eines Kredit-Rechners das beste Angebot finden. Ist das erledigt und der für sich beste Autokredit gefunden, ist der Rest nur noch Formsache. Selbstverständlich kann man bei den Banken persönlich nach Angeboten von Krediten für ein Auto nachfragen, das ist allerdings zeitraubend und umständlich. Am besten erledigt man das telefonisch oder über das Internet. Bei der Methode per Telefon bittet man die verschiedenen Banken um die Zusendung von Kredit-Angeboten dieser Art. Nachfolgend fünf Tipps, die helfen können, ein gutes Angebot zu finden.

Autokredit von der Bank

Dank des Niedrigzins-Niveaus das momentan - und wohl auf absehbare Zeit - herrscht, ist es leicht ein Auto kostengünstig über ein Darlehen zu bekommen. Viele Banken bieten diesbezüglich besonders günstige Angebote für Interessierte an.
Voraussetzung für die Gewährung eines solchen Kredits, der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein, wohnhaft in Deutschland, regelmäßiges Einkommen und positive Auskunft bei der Schufa. Der künftige Kreditgeber kann dem Antragsteller ein bestmögliches Darlehen anbieten. Manche Banken gewähren dabei sogar eine Laufzeit von 84 Monaten, das wiederum ermöglicht eine längere Laufzeit und somit günstige Beiträge für die Rückzahlung des Kredits. Auch bleiben die Raten während der Laufzeit gleich hoch.

Auto mittels Onlinekredit

Ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit, um ein Auto zu finanzieren. Vor allem bietet diese Methode die Möglichkeit unter verschiedenen Anbietern die Konditionen zu vergleichen. Dazu ist es nur nötig auf ein Vergleich-Portal im Internet zu klicken und den dort befindlichen Autokreditrechner zu nutzen. Dieser benötigt nur wenige Informationen wie Laufzeit, Kreditbetrag, gewünschte Ratenhöhe und Sonderzahlungen, um den für den Antragsteller besten Kredit für ein Auto ausfindig zu machen. Ist das erledigt und die Abfrage bei der Schufa positiv, dann steht einem Darlehen nichts mehr im Wege. Diese Vorgehensweise ist die am meisten genutzte, geht schnell vonstatten und ist vor allem zeitsparend. Nicht zu vergessen, dass die Auswahl an Anbietern zahlenmäßig groß ist und man sich in Ruhe die für sich in Frage kommende Bank aussuchen kann.

Auto mit Anzahlung oder Ballon-Rate

Bei vielen Autohändlern ist es Voraussetzung bei Finanzierung des Wagens eine Anzahlung zu leisten. Da bedeutet in der Regel, dass die Raten niedriger werden und die Laufzeit kürzer wird. Dabei gilt, je höher die Anzahlung umso günstigere Zinssätze. Geringere Zinsen bedeuten eine niedrigere Ratenzahlung. Oder kürzere Laufzeit, wenn die Höhe der Raten entsprechend ausfällt. Ebenso ist es selbstverständlich auch möglich keine Anzahlung zu leisten. Da könnte man denken, dass bedeutet wesentlich höhere monatliche Zahlungen, die man leisten muss. Doch das muss nicht unbedingt so sein, ebenso ist es möglich eine dementsprechende Schlusszahlung oder Schluss-Rate zu leisten. Diese Endzahlung am Ende der Laufzeit wird auch als Ballon-Rate bezeichnet. Eine Ballon-Rate kann interessant sein, wenn man später Geld erwartet. Das könnte die Auszahlung einer Versicherung oder Bausparvertrages sein. Letztendlich spielt es keine Rolle, für welche Variante man sich entscheidet. Eine dementsprechende Beratung beim Händler bringt Auskunft welche Zahlung die bessere ist.

Darlehen für Auto mit Kredit-Versicherung

Empfohlen wird von den meisten Anbietern von Krediten der Abschluss einer Kredit-Versicherung. Diese bedeutet Sicherheit sowohl für den Kreditgeber als auch für den Kreditnehmer. Auch Händler die einen Autokauf mit Kredit ermöglichen empfehlen eine Kredit-Versicherung. Bei einigen Auto-Händlern ist so eine Versicherung sogar Voraussetzung für die Bewilligung eines Kredits, fast immer handelt es sich dann um die hauseigene Bank, bzw. Bank des Auto-Herstellers.
Beispiele Versicherungsfall:

  • Versicherungsnehmer wird arbeitslos
  • Versicherungsnehmer erleidet einen Unfall und wird längere Zeit dadurch arbeitsunfähig. Spätestens nach 6 Wochen, wenn die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausfällt und die Krankenkasse weiterbezahlt, droht Ausfall der Ratenzahlung seitens des Kreditnehmers.

Somit bedeutet eine Kredit-Versicherung Sicherheit für den Kreditnehmer als auch für die Bank. Auch was diese Versicherung betrifft, lohnt sich ein Vergleich unter den in Frage kommenden Anbietern eines Kredits. Auch in dieser Beziehung können die Kosten bezüglich der Höhe der Kosten durchaus beträchtlich unterschiedlich sein.

Weitere Tipps für Autokauf mit Kredit

Ist man bereits Fahrer eines Autos, empfiehlt es sich beim Händler bzw. seiner Hausbank dieses zum Verkauf anzubieten. Viele dieser Hausbanken sind bereit gut für den gebrauchten Wagen zu zahlen. Hier gilt die Regel: Umso mehr der Neuwagen oder der Jahreswagen kostet, umso mehr ist die Hausbank bereit zu zahlen. Diesen Betrag kann man für die Anzahlung des neuen Wagens verwenden. Macht diese Summe mehrere tausend Euro aus, dann fällt selbstverständlich der neu benötigte Kredit umso niedriger aus. Das bedeutet kleinere Ratenzahlungen und noch dazu eine kürzere Laufzeit.

Vor Abschluss eines Kredit-Vertrags ist es nicht verkehrt mögliche Sonderzahlungen zu vereinbaren. Diese können je nach Vertrags-Vereinbarung mehrere Male im Jahr vorgenommen werden. Erhält der Kreditnehmer zum Beispiel von seinem Arbeitgeber extra Weichnachts- oder Urlaubsgeld, dann könnte er das ebenfalls dazu gebrauchen, solche Sonderzahlungen zu leisten. Verkürzt ebenfalls die Laufzeit, außerdem ist der Kredit früher fertig. Vertraglich kann auch vereinbart werden, dass Pausen von Zahlungen möglich sind. Das kann zum Beispiel sein, wenn der Kreditnehmer kurzzeitig arbeitslos sein sollte oder einen finanziellen Engpass hat. Dann kann es sinnvoll sein so eine Zahlpause zu vereinbaren. Auch sinnvoll, wenn man keine Kredit-Versicherung abgeschlossen hat. Allerdings gilt es hier zu beachten, dass die ausfallenden Raten kommende Ratenzahlungen höher ausfallen lassen könnte. Möglich auch, dass sich die Laufzeit dementsprechend verlängert. Auch erhöhen sich dadurch die Gesamtkosten des Kredits, da ja länger und auch mehr Zinsen fällig werden.

Bei einigen Automobil-Herstellern ist es sogar möglich, das finanzierte Auto vor Ablauf der Laufzeit wieder zurück zu geben. Oft ist hierfür Voraussetzung, dass man ein anderes neues oder gebrauchtes Fahrzeug erwirbt. Muss auch das finanziert werden, werden, fallen weitere extra Kosten an.

Auch möglich, die Kombination Ratenkauf/Leasing, hier werden die zu zahlenden Leasing-Raten auf den Kredit angerechnet. Damit verringert sich Monat für Monat die Höhe des Kredits. Ob diese Variante allerdings wirtschaftlich ist, kann man nicht global sagen. Hierzu ist vorab ein ausführliches, kostenloses und fachliches Beratungsgespräch unerlässlich.

Fazit

Es gibt zahlreiche Tipps, wie man ein Auto finanzieren kann. Da die Zinssätze auch im Jahr 2019 günstig sein werden, lohnt es sich über einen Kredit fürs Auto nachzudenken. So lange die Zinsen so niedrig bleiben, bestimmt lohnend. Letztendlich kommt es individuell auf jeden Einzelfall darauf an, welche Art Finanzierung die beste ist. Jeder Typ Kredit hat sowohl Vor- als auch Nachteile.

Wenn es um das Thema Fahrzeuge geht, dann ist nur sehr selten von der Autoverwertung bzw. von einem Autoverwerter die Rede. Dieser Umstand ist enorm verwunderlich, da eben jener Anbieter sozusagen als Anlaufpunkt für nahezu jeden Bedarf angesehen werden kann.

Durch den Autoverwertungsanbieter das Bestmögliche herausholen

Es kommt im Leben nicht selten vor, dass ein Unfall das Leben eines Menschen massiv durcheinanderbringt. Selbst dann, wenn der Mensch noch Glück im Unglück hat und nur das Fahrzeug von dem Unfall betroffen ist, werden die Auswirkungen nicht selten zu einer großen Herausforderung. Der Restwert des Fahrzeugs sinkt gerade bei einem wirtschaftlichen Totalschaden sozusagen binnen Sekunden auf null und ein neues Fahrzeug wird ebenfalls noch benötigt. Da jedoch Fahrzeughalter bis zur endgültigen Abmeldung für das Fahrzeug verantwortlich sind stellt sich nunmehr die Frage, was mit dem wirtschaftlichen Wrack angefangen werden soll. Eine fachgerechte Entsorgung des Unfallfahrzeuges ist mit horrenden Kosten verbunden, die nicht von jedem Menschen direkt so auf Anhieb getragen werden können. Was viele Menschen dabei gar nicht wissen ist, dass selbst ein wirtschaftlicher Totalschaden für die Betriebe wie die Autoverwertung West in Köln noch einen schönen Wert darstellt. Nicht jedes Unfallteil ist bei einem wirtschaftlichen Totalschaden direkt infolge des Unfalls unbrauchbar, sodass der Gang zu einem Autoverwerter für den Fahrzeughalter mit einer massiven Geldersparnis verbunden ist. Durch die Autoverwertung wird das Fahrzeug "ausgeschlachtet" und selbstverständlich erhält der Fahrzeughalter von dem Autoverwerter auch einen entsprechenden Nachweis im Hinblick auf die Autoverwertung.

Schnäppchen machen bei Ersatzteilen

Obgleich man es auf den ersten Blick kaum glauben mag, so tummeln sich noch immer sehr viele ältere Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen. Seien es wohlgepflegte Oldtimer, die mittlerweile für ihre Halter einen echten Wert darstellen, oder aber die vielberühmten ersten Fahrzeuge im Leben des Menschen. Diese Fahrzeuge werden zwar bei Weitem nicht so ausgiebig gepflegt wie Oldtimer, doch sie haben mit Oldtimern Eines gemeinsam: Es ist für gewöhnlich sehr schwierig, passende Ersatzteile für das Fahrzeug zu bekommen. In einer Werkstatt werden hierfür nicht selten Unsummen an Kosten aufgerufen, von denen ein nicht geringer Anteil auf die Ersatzteilbeschaffung anfällt. Der reine Arbeitslohn für den Einbau des entsprechenden Ersatzteils ist dabei für gewöhnlich nur ein Bruchteil der Rechnung. Wer die horrenden Preise für die Ersatzteile, die mitunter sogar aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt werden müssen, nicht bezahlen möchte kann einen interessierten Blick auf das Angebot von einer Autoverwertung werfen. In diesen Betrieben werden sämtliche brauchbaren Ersatzteile ausgebaut, fachgerecht eingelagert und für die Wiederverwendung aufbereitet. Hierbei handelt es sich um voll einsatzbereite Ersatzteile, die von dem Autoverwerter aus dem Fahrzeug einfach nur ausgebaut wurden. Die Autoverwertung stellt somit eine sehr interessante Alternative zu dem herkömmlichen Fahrzeugteilemarkt dar, da die Ersatzteile bei der Autoverwertung sehr viel günstiger angeboten werden können. Der Autoverwerter bietet sein Angebot ebenfalls im Internat an, sodass alle verfügbaren Teile auch direkt von dem Kunden eingesehen werden können.

Im Hinblick auf die Ersatzteile ist die Autoverwertung durchaus eine interessante Alternative. Ein Autoverwerter verkauft die entsprechend angebotenen Ersatzteile als Händler, sodass für die Qualität durch die Autoverwertung ein Stück weit gebürgt wird. Selbstverständlich übernimmt der Autoverwerter für gebrauchte und stark verschlissene Teile keine Haftung, allerdings wird bereits in dem Angebot der Autoverwertung durch den Autoverwerter auf den Zustand der Ersatzteile hingewiesen. In der Regel ist es für den Kunden auch problemlos möglich, mit dem Autoverwerter im Hinblick auf den Preis Verhandlungen zu führen und auf diese Weise durch die Autoverwertung auch nochmals einen nicht unerheblichen Anteil des ursprünglichen Preises einzusparen. Auf diese Weise entsteht dann eine Win-Win-Situation, da auch bei einem Autoverwertungsanbieter die Lagerkapazitäten nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen und kein Autoverwerter an einem Ersatzteil Interesse hat, welches lange regelrecht wie Blei in seinem Regal liegen bleibt. Der Anruf bei einer Autoverwertung lohnt sich daher auf jeden Fall sowohl für Fahrzeugbesitzer, welche die Entsorgungskosten für ihren wirtschaftlichen Totalschaden einsparen wollen, als auch für Fahrzeugbesitzer mit Fahrzeugen, die nicht mehr produziert werden.

Des Deutschen liebstes Stück ist bekanntlich sein Auto. Da die meisten Menschen, der eine mehr, der Andere weniger, eine Beziehung zu ihrem Auto aufbauen, fällt so ein Autoverkauf oftmals nicht leicht. Es gibt viele Situationen, in denen ein Verkauf jedoch unumgänglich ist und man sich wohl oder übel auch etwas näher mit diesem Thema beschäftigen sollte. Der Verkauf eines Fahrzeuges unterscheidet sich eben doch erheblich von dem eines gebrauchten Smartphones.

Welche Möglichkeiten gibt es beim Gebrauchtwagenverkauf?

Grundlegend gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten einen Gebrauchtwagen zu verkaufen. Der Verkauf des Fahrzeuges an einen Autohändler, oder an eine Privatperson. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile welche nicht ganz unerheblich sind.

Verkauf an Autohändler
Der Verkauf eines Autos an einen Autohändler ist die Variante, welche wesentlich weniger Zeitaufwand bedeutet als der Verkauf an eine Privatperson. Sie fahren mit ihrem Auto zu einem Autohändler, welcher ihr Fahrzeug zu allererst gründlich inspiziert. Wie sehen die Bremsen aus? Gibt es größere Unfallschäden? Wie ist der Zustand des Lackes? All diese Fragen wird Ihnen der Autohändler stellen. Zum einen möchte er natürlich auf Nummer Sicher gehen, dass das Auto in einem ordentlichen Zustand ist, zum anderen wird er natürlich auch versuchen den Preis etwas zu drücken. Wenn der Händler einen kleinen Mangel aufzeigt, kontern Sie einfach mit einer positiven Eigenschaft des Autos.
Der Verkauf des Fahrzeuges an einen Autohändler erspart Ihnen eine Menge Zeit, da keine Zeitaufwendigen Probefahrten mit verschiedenen Interessenten zu absolvieren sind. Gleichzeitig bedeutet diese Variante aber auch weniger Geld für Sie, denn schließlich möchte der Autohändler das Fahrzeug weiterverkaufen und auch noch etwas Geld damit verdienen.

Verkauf an Privatperson
Der Verkauf des Autos an eine Privatperson ist die zweite Möglichkeit einen Gebrauchtwagen zu veräußern. Zu Beginn ist diese Art des Verkaufens auch nicht sonderlich Aufwändig. Sie machen ein paar ordentliche Fotos von Ihrem Fahrzeug, suchen sich eine – oder mehrere Online-Plattformen aus, wo Sie das Auto verkaufen möchten, geben alle relevanten Daten zu Ihrem Fahrzeug ein und warten anschließend, bis sich Interessenten melden.

Jetzt beginnt jedoch die eigentliche Arbeit. Verständlicher Weise werden die Interessenten gern einen Termin zur Probefahrt vereinbaren wollen. In der Regel wird nicht gleich der erste Interessent ihr Auto auch gleich kaufen. Es kann manchmal zu mehr als einer Handvoll Probefahrten und Preisverhandlungen kommen, bis ihr Auto endgültig verkauft wird.

Belohnt wird dieser Aufwand hingegen mit der Aussicht auf mehr Geld für Ihren Gebrauchten. Privatpersonen kaufen in den meisten Fällen ein Auto um es selbst zu nutzen und nicht um es anschließend wieder gewinnbringend zu verkaufen. Dadurch erhalten Sie mehr Geld, da keine Gewinnmargen und Garantiekosten einkalkuliert werden müssen.

Tipp zum Gebrauchtwagenverkauf

Es klingt total einfach, hat aber eine große Wirkung – bereiten sie Ihr Auto auf. Nichts ist wichtiger als das erste Erscheinungsbild Ihres Autos auf einen potenziellen Käufer. Ein gepflegtes Äußeres und ein sauberer Fahrzeuginnenraum zeigen dem Käufer, dass mit dem Fahrzeug sorgsam umgegangen wurde und dass auch ein gewisser Pflegeaufwand betrieben wurde, um das Auto in Schuss zu halten. Achten Sie darauf hochwertige Autopflegeprodukte zu verwenden um das Erscheinungsbild auch wirklich zu verbessern und nicht zu verschlechtern. Im Autopflege-Shop auf TastyCars.de finden Sie eine Auswahl an hochwertigen Pflegeprodukten für ihr Auto.

Der zweite Tipp betrifft das Thema Kaufvertrag. Egal für welche Variante Sie sich beim Gebrauchtwagenverkauf entscheiden, ein ordentlicher Kaufvertrag ist das A und O. Beim Verkauf an einen Händler wird dieser sich um den Kaufvertrag kümmern. Sie lesen ihn sorgfältig durch und unterschreiben anschließend.

Beim Verkauf an eine Privatperson, sollten Sie sich um diesen Vertrag kümmern. Vordrucke gibt es unter anderem beim ADAC. Halten Sie möglichst alle Vereinbarungen und Schäden am Fahrzeug in diesem Kaufvertrag fest, damit weder Sie, noch der Käufer im Nachhinein rechtliche Probleme bekommen.

Sie haben sich dazu entschieden, sich einen neuen Wagen zu gönnen. Sei es aus Bedarfsgründen familiärer oder beruflicher Natur oder einfach so, weil Sie gerne einen neuen fahrbaren Untersatz hätten. Nun stehen Sie vor der Frage, wie Sie das gute Stück denn finanzieren könnten und wollen sich zu verschiedenen Möglichkeiten, sowie Vor- und Nachteilen von Autoratenkrediten erkundigen.

Welches Auto soll es sein?

Haben Sie sich schon entschieden? Gut. Wenn nicht, sollten Sie zumindest mit einer Grundidee für die Funktionalität, den Nutzen und den Rahmen Ihres neuen Autos aufwarten können. Sie müssen nicht zwingend direkt Modell und Ausführung exakt geplant haben. Es macht jedoch Sinn, sich einen Rahmen zu setzen und in sich zu gehen, um zu überlegen, welches Automobil wirklich zu einem passt oder welche Anforderungen es konkret zu erfüllen hat. Haben Sie sich für ein Modell oder eine grobe Richtung entschieden, können Sie sich verschiedene Finanzierungsmodelle genauer anschauen und das für Sie richtige heraussuchen.

Kalkulieren Sie präzise

Bevor Sie einen Kredit in der Höhe eines Mittelklassewagens aufnehmen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie es um Ihre finanzielle Situation steht. Können Sie sich eine hohe Anzahlung erlauben? Wieviel Kapital können Sie monatlich überhaupt an den eventuellen Kredit binden und dennoch weiter Ihre Miete zahlen? Das ist natürlich überspitzt aber dennoch sehr wichtig. Nehmen Sie keinen großen Kredit auf, wenn Sie diesen nicht mehr decken können.

Es hilft also ungemein, eine klare Kalkulation aller Einnahmen und Ausgaben Ihres Haushalts zu machen, bevor Sie sich für weitere Schritte entscheiden. Machen Sie eine trockene Bilanz und ziehen Sie daraus Ihre Schlüssel für eine mögliche Anzahlung und eine wiederkehrende monatliche Rate.

Die Finanzierungsarten

Zu aller erst sollten Sie überlegen, ob Sie die Finanzierung über die interne Bank des Automobilunternehmens durchführen wollen oder doch lieber Ihre Hausbank oder eine andere Institution aufsuchen.

Die Finanzierungsarten sind vielzählig. Eine klassische Ratenzahlung sorgt dafür, dass Sie klare monatliche Kosten für die gesamte Laufzeit haben. Eine kurze Laufzeit bedeutet hohe Raten, eine lange Laufzeit hohe Kreditkosten. Sollten Sie ein Fahrzeug nur für einen bestimmten Zeitraum nutzen wollen, bietet sich vielleicht Privatleasing eher an als eine vollständige Finanzierung. Zum Ende der Laufzeit geht das Auto zurück zum Händler respektive Leasinggeber.

Sowohl für das Leasing als auch die klassische Ratenzahlung gibt es Modelle mit hohen Schlussraten. Sie zahlen also etwas niedrigere monatliche Raten, werden dafür aber zum Ende der Laufzeit zur Kasse gebeten. Das hat Vor- aber auch Nachteile. Sollten Sie einen Anschlusskredit benötigen, um die hohe Schlussrate zu tilgen, wird eher davon abgeraten, da die Bank dann doppelt an Ihnen verdient und sie obendrein draufzahlen.

Tipps für einen cleveren Autoratenkredit

Bestimmen Sie vor dem Anfordern von unterschiedlichen Krediten verschiedener Anbieter alle bereits genannten Faktoren. Erst dann können Sie sich unterschiedliche Angebote zukommen lassen und diese bewerten. Auch online können Sie Vergleichsportale nutzen, welche Ihnen die finanziellen Details der möglichen Kredite im Detail illustrieren. Sollten Sie einen Favoriten haben, dann behalten Sie diesen im Hinterkopf und denken nochmal in Ruhe über alle Details nach. Vielleicht haben Sie nach kurzer Bedenkzeit noch Fragen, die es mit dem Kreditgeber zu klären gilt.

Bevor Sie den Kredit final abschließen, schauen Sie sich nochmal in Ruhe die Monatsrate, die vereinbarte Anzahlung, die Abschlussrate und somit auch die Summe aller Kosten des Kredits an. Stimmt alles mit Ihren Vorstellungen und Ihrem Geldbeutel überein steht Ihrem neuen Fahrzeug nichts mehr im Wege. Wenn Sie also die cleveren Optionen wählen, bleibt Ihnen am Ende noch genug Kapital für Zubehör oder einen Satz exklusive Reifen wie den Hankook VENTUS V12 EVO2 K 120 oder anderen Premiumreifen.